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CONSORZIO PER LA TUTELA DELL'ASPARAGO BIANCO DI
BASSANO D.O.P.


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Iniziativa finanziata dal Programma di Sviluppo Rurale per il Veneto 2007 – 2013 Organismo responsabile dell’informazione: Consorzio per la Tutela dell’Asparago Bianco di Bassano D.O.P. Autorità di gestione: Regione del Veneto – Direzione Piani e Programmi del Settore Primario



Beschreibung und Anbau der Pflanze

Botanischer Name:

„Asparagus officinalis L.“: so nannte Carl von Linné (1707-1778), der berühmte schwedische Naturwissenschaftler, die Pflanze. Der Begriff „officinalis“ verweist darauf, dass es sich um eine Pflanze mit arzneilicher Wirkung handelt. Der abgekürzte Buchstabe „L.“ hingegen verweist auf Linné, der diese Pflanze als Erster klassifizierte.

Familie:

Spargel gehörte früher zur Familie der Liliengewächse, bildet aber heute die eigene Familie der Spargelgewächse.

Anbauzyklus:

Die Pflanze ist mehrjährig, produziert also über viele Jahre lang (8-15).

Essbarer Pflanzenteil:

Trieb

Der Spargeltrieb (Turione):

Botanisch gesehen ist dies der eigentliche Stamm der Pflanze, ausgerüstet mit schuppenförmigen Schutzblättern. Der Spargeltrieb, der gestochen wird, kurz bevor er an die Oberfläche tritt, stellt den köstlichen essbaren Teil dar. Durch unterschiedliche Anbauverfahren erzielt man weißen, violetten, grünen oder blassrötlichen Spargel. Der Trieb des „Asparago Bianco di Bassano DOP“ wächst und entwickelt sich unter der Erdoberfläche, wo er weder Licht noch Sonne ausgesetzt ist und deshalb weiß bleibt.Dieser besondere Spargel verdankt seine geringe Faserigkeit und den typisch süßlichen Geschmack der besonderen Zusammensetzung des Bodens, der als ehemaliges Schwemmland besonders fruchtbar ist. Auch das Klima dieser Region um Bassano del Grappa wirkt sich positiv auf die Qualität des Erzeugnisses aus.

Das Rhizom und die Wurzeln:

Das Rhizom ist ein unterirdischer, sich horizontal entwickelnder Wurzelstock mit Knospen in der Mitte und langen, derbfleischigen Wurzeln, die glatt und strohgelb sind und mit kurzen Speicherwurzeln ausgestattet sind. Aus diesem Rhizom treiben die essbaren Sprossen dieses feinen Gemüses aus, die Spargelstangen, die geerntet werden müssen, bevor sie zu einem Stängel auswachsen. Das Gefüge aus dem Rhizom mit Wurzeln und Knospen bildet den Wurzelstock der Pflanze.

Blüten, Früchte, Samen:

Werden die Spargeltriebe nicht geerntet bzw. gestochen, bilden sie grüne, verzweigte Stämme aus mit kleinen schuppenförmigen Blättern, aus deren Achseln nadelförmige grüne Zweige entspringen. An der Stelle dieser Verzweigungen bilden sich kleine, einzelstehende Blüten in Form von gelbgrünen Glöckchen. Die anfangs grüne, dann scharlachrote Frucht in Form einer Beere ist etwa so groß wie eine Erbse und enthält fünf oder sechs schwarze Samen.